Wer sind die SMTler? - Der Vorstellungsthread

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Jens O. Mehner
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Wer sind die SMTler? - Der Vorstellungsthread

Beitrag von Jens O. Mehner » Fr 2. Mär 2012, 16:22

Dies soll die bei jedem Seminar und Schulung ach so beliebte Vorstellungsrunde ersetzen - wobei jedem überlassen ist, wieviel er von sich erzählen will, Alter und wie man zum Hobby kam, wären aber schon interessant und nicht nur den Namen, den wir eh schon kennen. ;)

Zu meiner Wenigkeit:

Jahrgang 1964, früher Gießen, heute Hamburg, irgend wann mal Industriekaufmann gelernt, liiert, keine Kinder, SaZ 2 bei den Heeresfliegern 1983-85.

Angefangen hat es rund um Modellbau (und zeitweise -bahn) im zarten Alter von fünf, von den Eltern und Großeltern gab es die Minitrix, von den Verwandten erste Wiking-Autos (und den ersten Plastikbausatz, die purpurmetallicfarbene Bf 109 von Aurora) und von einem Lehrling beim Dienstherrn meines Vaters einen Waschmitteltrommeldeckel (langes Wort) voller Roco Peetzy Minitanks und ein paar Airfix-Panzern, die er gerade aussonderte - und von da an war es um mich geschehen.

Es folgten Ausflüge in die 1/72 und 1/76-Welt, 54mm Figuren, 30mm Flachfiguren, 1/35 Militär, aber als Basis blieb immer der 1/87-Bereich, militärisch und- mal stärker, mal schwächer- zivil, Schwerpunkt USA. Erste 1/87-Resinmodelle kamen zunächst zivil von Ganther und Oestmann (später MEK und BS), erste Metallmodelle von DJH, Trident, Alloy Forms und Woodland Scenics, später entwickelte sich der Markt langsam weiter.

Heute baue ich in der Überzahl 1/87 Militär, wobei die Schwerpunkte frühe EDW, Nordafrika, Italien und Frankreich WK2 sowie allgemein Nachkriegsfahrzeuge ab 1945 sind. Die BW kam bei mir allerdings sehr kurz, in der letzten Zeit wächst ein Interesse an Exoten in BW-Diensten und BW-Fahrzeugen in neuer Hand, aber da muß ich zunächst einmal die Fahrzeuge zusammen bekommen.

Seit einigen Jahren sind wir mit dem SMT auch unterwegs, zunächst nur als Besucher auf Ausstellungen und seit geraumer Zeit auch als Aussteller, dadurch kenne ich natürlich einige unserer Mitstreiter sehr gut. Ich pflege außerdem seit vielen Jahren gute Kontakte zur "Industrie" und kenne viele Hersteller oder deren Vertreter persönlich, was zu einem offenen Umgang beiträgt.

Das SMT habe ich ins Leben gerufen, weil ich den alten Spruch mit dem nie freiwillig melden einmal nicht beherzigt habe und bin nun seit 10 Jahren mit ihm (also mit Euch) an guten und an bösen Tagen verbunden. ;)

Soweit zu mir, ich gebe weiter an den nächsten...

Gruß

Jens O.
Ich war dabei, als Retro noch neu hieß...

Information not shared is information lost.

1/87er, die feinmotorisch flinke Elite des Modellbaus.

Micha Wulf
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Dann auch von mir (Micha Wulf)

Beitrag von Micha Wulf » Fr 2. Mär 2012, 16:24

ein wenig privates aber Tabellarisch:

Hallo Zusammen,

geb: 1964 im BW Krankenhaus, dann Wohnhaft in Augustdorf Kaserne und im Ort
1969 Umzug nach Emmerich in die BW Kaserne,
1982 Schulabschluß Realschule, 1985 Abschluß Berufsausbildung, 1986 Fachabitur, 1987 - 1991 BW diesmal selber aktiv im JaboG31 "B" inkl. Auslandsaufenthalten.
1991 - 1994 Technikerschule und Techn. Betrieswirt beides mit Abschluß.
Dann ging es wieder in die Luftfahrt in der ich heute auch noch hauptberuflich tätig bin.

Das Hobby hat in der frühen Kindheit angefangen und mich mein Leben lang begleitet. Entweder an den Originalen oder den kleinen.
Gebaut habe ich an Fzgen hauptsächlich 1/87 Militär, da wir die immer im Geschäft hatten.
Flugzeuge nur in 1/72 bis mir nicht mehr gefallen hat, dass sie nicht zu dem Rest passen.

Das Internet hat mich dann hierher geführt und die ersten privaten Kontakte zu Mitgliedern des Forums entstanden auf der vorletzten Modellbauaustellung in Fuldatal/Rothwesten zu Gunsten der DKKH.
Nach diesen Kontakten kam dann auch Lust auf mehr. So bin ich dann auch in der Riege der Aussteller gelandet. Bis heute kann ich sagen: das ist auch gut so!!

Modellbauerische Grüße
Micha Wulf

Georg Lip
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Bin der 3. (Georg Lip)

Beitrag von Georg Lip » Fr 2. Mär 2012, 16:25

Zu mir: bin JG 62 geboren im Ruhrpott und seit ca 40 Jahren Ennepetaler, erste(im zarte Alter von 10 j.)MODELLE waren Roco und Wiking, gab ja nicht mehr (ausser Lego). Eisenbahn natürlich auch gehabt. Hab eine Ehe hinter mir, keine Kinder. BW Zeit bei der Inst. verbracht (darf gar nicht daran denken was man für Bilder hätte machen können). Die ersten "richtigen " Modellbausätzen waren dan von Kibri Bagger Krane usw.mir eigener Farbgebung. Bin dann über einen Klebekumpel an Örmel gekommen und durch diesen dann an unseren GROSSEN ONKEL. Und dann gings rund, Rotwesten (WAU war das eine super Wochenende, noch heute erinnere ich mich immer wieder daran),Munster(was ich leider nun zum 3.mal nicht mitmachen kann) Holzminden(freue ich mich jetzt schon drauf) Minden hoffe ich diese Jahr drauf.2011 erstmalig als Gastaussteller (DAnke PMC Dortmund).

Was ich so baue 1 zu 87 hauptsächlich BW. Immer gerne auch mal Sachen die mir gefallen. Und nicht zu vergessen LIPPIS Spezialfahrzeuge. Grösste Teil meiner Modellbauflotte wie sollte es auch anders sein Unimog ca. 300 Stück.

So jetzt die anderen

Peter Schüngel
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Ich mach dann mal weiter... (Peter Schüngel)

Beitrag von Peter Schüngel » Fr 2. Mär 2012, 16:27

Baujahr 1959 in Bochum
Fernmeldeelektroniker bei einem großen deutschen Elektrounternehmen gelernt.
Im Anschluß 15 Monate Reise bei Y-Reisen gebucht, die mich über Eschweiler (Fachschule des Heeres für Technik)
nach Flensburg geführt hat. FlaEloMech L70 Bofors auf Radar Seite.
Im 37 Jahr bei dem selben großen deutschen Elektrounternehmen zuständig für Verkehrssignalanlagen, Staumeldern auf der Autobahn und Verkehrslageerfassung im Ruhrgebiet.

Zum Modellbau hab ich so etwas mit 10 Jahren gefunden Airfix Schiffchen und Flieger und so weiter.
Mit der Zeit über alle Schwertransportbausätze von Kibri und etwa 300 Feuerwehrautos in 1/87 wieder bei der Bundeswehr
gelandet. Nebenher baue ich was mir so gefällt US Fahrzeuge, diverse Heli`s und Flieger eben was mir gefällt.
Die Massstäbe liegen quer Beet.

Vereinstechnisch bin ich beim PMC Dortmund e.V., einem daraus hervorgegangenem Modellautostammtisch (überwiegend 1/87)

und durch viele Besuche in Fuldatal und Pfingsten in Munster an dieses nette Forum geraten.

Was ich bisher noch nicht bereut habe!!! ;)
Wir haben ja auch einen tollen Administarator!!!!!!!

Im Moment bin ich mit den Vorbereitungen für die Intermodellbau in Dortmund beschäftigt. Neue Modelle, neue Aussstellungsform....

Ich denke mal das reicht.

Der nächste Bitte!


Gruß Peter

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Thomas Eberle
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Der Thomas vom unteren Lech (Thomas Eberle)

Beitrag von Thomas Eberle » Fr 2. Mär 2012, 16:28

So. Nun.
Ich bin also der Thomas vom unteren Lech. Geboren 1967, als die Bundeswehr gerade mal 12 Jahre alt war und mein Vater seine 18 monatige Grundi hinter sich hatte.
Der untere Lech ist zwischen Augsburg und der Donau und dort wohne ich knapp rechts vom Lech, bin also noch boarisch. Seit 20 Jahren verheiratet und hab zwei Söhne.
Den Kleinen konnte ich zum Modellbau bewegen. Aber der ist noch bei den Hypergrobmotorikern, er baut und spielt mit 1:16. Also noch etwas zu groß für unser Forum.

Schon mit 4 oder 5 Jahren faszinierten mich die "schwarzen Autos" auf der Straße -Bundeswehr war für mich damals schwarz.

Im Modellbau habe ich mehrere Phasen mitgemacht. Zuerst Flugzeuge, vor allem 1:72, davon viele von Matchbox und natürlich Airfix. Auch Panzer und Fahrzeuge, 1:72 und 1:76, ganze Meter. Meine ersten Rocos, damals noch in ziemlich dunklem Kuststoff gespritzt, bekam ich am 16.04.1978. Das war der Tag meiner Firmung, das Datum hat sich eingebrannt. Ich seh sie noch vor mir, Rocos in Beuteln, aber ohne Kartonrücken. Einen Munga, einen Unimog 404S PP, Eine San - Emma mit großem Ami - Einachshänger.
Mein ganzer Stolz. Fortan floss fast mein ganzes Erspartes in den Kauf von Minitanks. Zwar baute ich links und rechts noch Revell, Airfix, und wie sie alle hießen,
sammelte zwischendurch Herpa und Albedo zivil, aber die Bundeswehr in Form von Roco hat mich nicht mehr losgelassen. Heute baue ich nur noch Bundeswehr in 1:87.

Ich war von 07.1988 bis 09.1989 beim Dienen, zuerst in Nagold in der 4.FschPzAbwKp/252. Danach in der Lufttransportschule in Altenstadt/ Obb. Dort bekam ich eine "Übungsgliederung Blau" in die Hände. Da waren grobe Gliederungen von Brigaden usw. drauf. Zum Schluss und leider zu spät sah ich noch, dass in der Bücherei wahre Schätze an Stans und Gliederungen zu haben gewesen wären. Aber wie gesagt, leider zu spät.

Das war die Initialzündung, meinem ungeordneten Haufen von Fahrzeugen die Gliederung einer Panzergrenadierbrigade der Heeresstruktur 4 zu geben. Von nun war ich auf der Suche nach Fahrzeuggliederungen oder StAN's. 15 Jahre hat es gedauert, bis ich sie für die Brigade beieinander hatte. Das funktionierte einmal sogar im "Handstreichprinzip". In der Pionierkaserne anrufen, den Schirrmeister verlangen, nicht locker lassen, Zugeständnisse machen, Fotos von den Modellen mitnehmen und dort aufkreuzen. Dann war ich stolzer Besitzer einer PzPiKp - Gliederung.

Jetzt gings ans strukturierte Sammeln. Es sind aber sehr viele Fahrzeuge, teuer sind sie auch geworden und mancher braucht viele kleine Veränderungen.
Ich habe mich dann mal entschlossen, meine kleinen Freunde zu supern und dann Abgüsse davon zu machen. Ist zwar etwas Zeitaufwendig, aber bei der Menge die ich brauche der für mich einzige mögliche Weg.

Und so gieße und baue ich vor mich hin, wenn mir die Zeit ein bisschen Raum dazu lässt.

Bild


Grüße vom unteren Lech, der Thomas
Zuletzt geändert von Thomas Eberle am Mo 5. Mär 2012, 21:11, insgesamt 1-mal geändert.

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Torsten Eilers
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Dann will ich auch mal (Torsten Eilers)

Beitrag von Torsten Eilers » Fr 2. Mär 2012, 16:29

Bin Jahrgang 1971 und komme aus dem tiefen Emsland genauer gesagt aus Lingen
Von Beruf bin ich Technischer Sachbearbeiter an einem Geo-Informations-System bei einem bekannten Mineralöl-Unternehmen.
Wehrdienst 1991/92 im JgBtl 522 und 523

Zum Modellbau gekommen duch die Märklineisenbahn, die ich als Kind zusammen mit meinem Bruder zu Weihnachten bekam.
Irgendwann bin ich dann mal angefangen, die kleinen Wiking-Autos zu zerlegen und umzupinseln. Dann kam mal 'ne Zeit, da hab ich die Modelle von Matchbox gebaut. Waren glaub ich 1:72 oder 1:76 kann ich nicht mehr genau sagen. Zwischendurch mal Panzer in 1:35 und 1:87. Eine Zeit lang Feuerwehrmodelle in 1:87, dann Baufahrzeuge in 1:87. Dann ein paar Jahre nichts mehr gemacht um dann wieder mal beim Militärmodellbau 1:87 zu landen.
Heute hauptsächlich nur noch frühe Bundeswehr. Obwohl ich da auch schon lange nichts mehr fertig bekommen habe. Mir fehlt irgenwie die Zeit.


Grüße
Torsten


http://community.webshots.com/album/230368589YbddfP

Thomas Ballerstaedt
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Trau ich mich? ... Ich trau mich. (Thomas Ballerstaedt)

Beitrag von Thomas Ballerstaedt » Fr 2. Mär 2012, 16:30

Ich komme aus dem östlichen Landesteil, der jetzt auch die Kanzlerinnen und die Bundespräsidenten stellt. Aufgewachsen seit 1965 im Landkreis Elbe-Elster, südliches Brandenburg, Grenze zu Sachsen. Nach der Schule Lehre als Walzwerker und Industrieschmied. Niemals bei der Armee gewesen, aber ab 1983 Offiziershochschule und ab 1988 Offizier bei der Bereitschaftspolizei in Cottbus. Der Arbeitgeber ist heute immer noch die Polizei, die Dienstgrade wechselten im Laufe der Zeiten, und ich muss mich seit einigen Wochen wieder jeden Tag bei der Polizei in Elbe-Elster melden.

Modellbau begann in der Schulzeit mit einer Eisenbahn in Nenngröße TT 1:120, deren Reste noch auf Mutters Dachboden stehen. Während der OHS war damit erst mal Ende. Nachdem Familie und Wohnung da waren, fing ich mit H0-Modellautos als Modellbahnersatz an. Habe erst mal alles in die Vitrine gestellt, was nach 1990 neben ESPEWE nun herpa, Wiking, Rietze und Roco so hergaben. Irgendwann auch mal damit angefangen, die ersten kleinen Umbauten zu machen. In dieser Zeit entstanden die ersten Militärmodelle.

Habe dann Ende der 90er nahezu alles verkauft, weil das Chaos zu groß war. Sammele und baue seit dem nur noch "Straßenbild der DDR" bzw. "Osten vor 1990". Mittelweile kommen auch noch andere östliche Sachen hinzu, wie moderne Russen oder Tschechen. Dabei bildet Militär den Schwerpunkt, ist aber nicht Bedingung. (Ich habe immer noch kein einziges Bundeswehr-Modell in der Vitrine.)

Hier ins Forum fand ich -ich schrieb es schon an anderer Stelle- nach dem Hinweis auf diesen Link in Thomas Fichtls monatlicher Lektüre. Thomas war damals eine gute Quelle für die Modelle aus russischer Kleinserie... Den einen oder anderen von Euch konnte ich schon mal persönlich kennenlernen. Am meisten gefreut hatte mich der Spontan-Besuch von Peter in Jüterbog. Dieser Termin für die Garnisonsschau liegt wie immer am Wochenende nach Himmelfahrt und in 2012 erstmals drei Tage, am 18., 19. und 20. Mai.

Fühle mich hier meistens ganz wohl, danke Jens für sein Engagement - und würde mich trotzdem mal über eine modernere Software für das Board freuen, so SMT2.0A2GA2NDV3, oder wie das heißen müsste. ;)

Thomas B. aus C.

André de Voor
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zum gluck kennt keiner mir!wahahahahahha! (André de Voor)

Beitrag von André de Voor » Fr 2. Mär 2012, 16:32

Hey stelletje pannekoeken!

meine name ist bekant und wo ich her komme auch,aber............

Anngefangen hatt alles am 9e dezember 1957,da hatt sich die welt gefreut.
Geboren ann die deutsche grenze und in Amsterdam aufgewachsen weil meine eltern daherr kamen.
Heute lebt mann in Leystad,ein schreckliges ortchen aber was solls.....
Wie jeder binn auch ich zur schule gefahren aber ob ich dort was mitbekommen habe ist zweifelartig.
Bildung zum metaltechniker gemacht aber dies nie beruflig zur gelde gebracht.
Neun jahre beim panzerwehrwaffe der niederlander verbracht,dies grossteilig in der bundesrepublik.
10 jahre weile selbstandig unternemer,dann lkw durch europa und seit 10 jahre beambte.
Die liebe furs hobby hat mitt 5 jahre angefangen mitt der Airfix Sherman.
Dann biss 2000 alles was es da zum bauen hatt gegeben in alle masstaben.
RC leopard und Sherman,fast alle modelle von Tamya.
Riesige flotten in 1/700.
Aber wegen hobby vielfalt muste ich entscheiden......
Ausser modelbau gab es auch modelbahn, motorrad,autos,boot,ente,huhner und andere vogel,hund,pferden.stichwaffen,porzelanfiguren kinder und frau...und noch mehr.
Also alles ausser kinder,pferde,hund und 1/87[bahn und modelle]raus und damitt weitergemacht.
Das ergebnis kann mann auf unsere webseite annschauen.
Dieses forum kam zur mir durch Walter Muller der bei uns vorbei schaute und dann fragte ob ich das SMT forum mahl besuchen wolte.
So isset dann gegangen und so wirt es noch weiter gehen ausser der Jens macht sluss und verhangt sich verargert.!wahahahahahahahahahahaha!das heist wenn es baume gibt die das ertragen konnen!wahahahahahaha.

Groetjes
André
Zuletzt geändert von André de Voor am So 13. Dez 2015, 22:25, insgesamt 3-mal geändert.

Karsten Battermann
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Registriert: Di 6. Mär 2012, 19:10

Da falle ich aber aus dem Rahmen … (Karsten Battermann)

Beitrag von Karsten Battermann » Fr 2. Mär 2012, 16:39

... und das gleich mehrfach. Also, geb. 1946 in Bad Münder am Deister, Niedersachsen, Sohn eines Heeres Offiziers (!), was mir die spätere Entscheidung zur Air Force zu gehen wesentlich erleichterte (alle 14 Tage in einem Dackelhotel in einem anderen Wäldchen zuzubringen, war nicht meine Welt). Aufgewachsen in Hameln, Hamburg und Schleswig; Eintritt Luftwaffe Juli `67, habe ich den Arbeitgeber 38 Jahre nicht gewechselt, Eintritt Ruhestand 11/2004. Wichtigste Stationen: LeKG 41 Husum, OSLw FFB, LwUKdo im Wahn, LwVersRgt 1 Erding. Hier hängen geblieben, Haus gebaut. Verheiratet, 2 erwachsene Söhne (beide Zivildienst geleistet, was habe ich nur falsch gemacht?). Zum Hobby schon als Kleiner ca 5jähriger die ersten Wiking Modelle bekommen, später durch Roskopf erweitert um sie durch Roco zu ersetzen. Ausschließlich dem M 1:87 verhaftet! Heutiger Bestand ca 5000 zivile Modelle plus 350 Militärmodelle (Fahrzeuge im Dienst deutscher Armeen), Resin erst durch Arsenal-M kennen gelernt. Enger Kontakt zum Kasseler Archiv (danke Peter!), gern stiller Leser im Forum und deshalb Jens O. dankbar, dass er dies ins Leben gerufen hat. Baue keine Dioramen (fehlt mir die Muße).
Was mich stört: kleinliche Meckerei an neuen Modellen.
Na dann, bin hoffentlich nicht der Älteste im Forum,
mit kameradschaftlichem Gruß, KB

Peter Hoss
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Registriert: Mo 5. Mär 2012, 21:55
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Der nächste bitte... (Peter Hoss)

Beitrag von Peter Hoss » Fr 2. Mär 2012, 16:40

Mein Name ist Peter Hoss, geboren 1947 in Marburg. Heute wohne ich mit meiner Frau in Kassel. Ich habe einen Sohn (43J alt) und eine Tochter (40J alt) die beide eigene Familien haben und mir und meiner Frau schon vier Enkel beschert haben. Schon im Alter von 9J kam ich durch eine Oma in Berlin regelmäßig zu WIKING Modellen. Jedes Jahr zum Geburtstag kam ein Päckchen mit den Neuheiten. Ab 1961 mit Erscheinen der damals noch so genannten ROCO Peetzy Modelle kam dann der militärische Modellbereich dazu. Dies erklärt die Leidenschaft für den Maßstab 1:87 bis heute und hat sich ausgeweitet zu einem intensiven Hobby über die Geschichte der Rad-und Kettenfahrzeuge der Bundeswehr. Dies sowohl im Modellbau 1:87 als auch in der Sammlung und Dokumentation.
Eine auf der Straße vor unserem Haus ausgefallene und liegen gebliebene US Panzerhaubitze 203mm M55 während des Manövers BIG LIFT 1963 gab den Anstoß mich ein Jahr später freiwillig für die Unteroffizier Laufbahn der Artillerietruppe der Bundeswehr zu bewerben. Der Diensteintritt erfolgte am 01.04.1965. Nach verschiedenen Verwendungen in der Artillerie, wie Geschützführer FH 105 (L) und M109G sowie als Beobachter, wechselte ich 1975 nach über 10 Jahren Artillerie in logistische Verwendungen der Nachschubdienste bei verschiedenen Truppenteilen des Heeres und des Territorialheeres.
Bei mehreren von mir ab 1976 bis 1981 organisierten Modellbau-Ausstellungen in Kassel habe ich versucht alle mir damals bekannten und erreichbaren Modellbauer des Maßstabes 1:87/1:90/1:100 zusammen zu bringen. Dieses ist mir auch gelungen. Einige Namen seien hier stellvertretend genannt: Rainer Blank, Robert Zwart, Siegfried Walter, Dieter Sehr, Manfred Lichtenfeld (verstorben 2009), Karl J. Ehrngruber, Karl Anweiler, Friedel Fiedler, Reinhard Merlau, Karsten Battermann, Dietmar Bastian und viele andere.
Im Jahre 1991 beruflicher Wechsel zur Nachschubtruppe des Heeres der ich bis 2002 angehörte. Mit meiner letzten Verwendung wechselte ich erneut, diesmal als Heeresuniformträger in die neu gebildete Streitkräftebasis.
Ende August 2005 nach über 40 Dienstjahren erfolgte die Versetzung in den Ruhestand. Das war Grund genug das lange zurückgestellte Hobby wieder aufleben zu lassen. 2006 entdeckte ich das SMT Forum, welches mir bislang viele neue Freundschaften, Kontakte und auch Erkenntnisse für das Hobby eröffnet hat. An dieser Stelle meinen besonderen Dank an Jens für die Initiative und den Aufbau des Forums!
Wer mehr über mich wissen möchte hat es bereits durch Besuch meiner Webseite getan oder kann es noch tun. Dort finden sich auch weitere Informationen zu den Publikationen GELBOLIV und FELDZEUG und den Herausgeber, meinen Kameraden Hans-Joachim Drost.
Seit Herbst 2011 bin ich Mitglied einer Projektgruppe die sich die Schaffung eines militärhistorischen Museums in der hiesigen Region zum Ziel gesetzt hat. Ob es Realität wird oder eine Vision bleibt ist abzuwarten.
Freue mich auf die von Jens betriebene Weiterentwicklung des Forums und wünsche dazu Glück und Erfolg.


Mit besten Modellbauer-Grüßen
Peter Hoss aus Kassel
http://www.peterhoss.de/

Achim Thalheim
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Registriert: Mo 5. Mär 2012, 18:35

Seit 2004 SMT-ler (Achim Thalheim)

Beitrag von Achim Thalheim » Fr 2. Mär 2012, 16:44

Auch ich möchte mich kurz vorstellen. Geboren 1957 im schönen Sachsenland, verheiratet, zwei Kinder. Gedient 14 Jahre in Berlin als Spieß-Hauptfeldwebel "Fremde Heere Ost" und im Rahmen der Wiedervereinigung als nicht brauchbar in die Wüste geschickt.
Militär-Technisch und Militär-Historisch stark interessiert. Über die Modelleisenbahn zum Modellbau gekommen, nach ESPEWE-Modellen angefangen mit ROCO-Minitanks und Trident als Sammelmodelle, bis ich über Thomas Fichtl und SDV mein Sammelgebiet auf Warschauer Pakt/NVA begrenzt habe, ab und zu aber auch mal über den Tellerrand schaue. Bin bei Möglichkeit auch immer gern Zaungast in Holzminden (erster Besuch in Fuldatal-Rothwesten) und beim Pfingsttreffen in Munster.
Freue mich immer wieder bei diesen Ausstellungen bekannte Gesichter zu sehen und Tipps und Ticks auszutauschen.
Viele Grüße - Achim aus Berlin

Bert Gybels
Beiträge: 47
Registriert: Mo 5. Mär 2012, 17:10
Wohnort: Belgien

Hier mein technische Datenblatt (Bert Gybels)

Beitrag von Bert Gybels » Fr 2. Mär 2012, 16:46

Editiert
Zuletzt geändert von Bert Gybels am Di 1. Aug 2017, 10:38, insgesamt 3-mal geändert.

Uwe Czapla
Beiträge: 65
Registriert: Mo 5. Mär 2012, 20:33

Ich oute mich mal (Uwe Czapla)

Beitrag von Uwe Czapla » Fr 2. Mär 2012, 16:47

Servus aus Audistadt,

mancher wird den Text schon aus dem "Panzerbaeren" kennen, aber was solls. Hab jetzt still und heimlich lange genug mitgelesen und teilweise auch mitgelitten, drum schreibe ich Euch. Hier gibt`s wirklich sehr interessante Sache zu bewundern und bestaunen. Sehr positiv finde ich die Bereiche Werkstatt und Tipps und Tricks. Man lernt nie aus, drum ist es auch so spannend.
Was soll ich großartig rumschreiben, bin Baujahr 1964, echter Wassermann, waschechter "Kaminkehrer" in Bayern, fahre natürlich keinen Audi, verheiratet seit 23 Jahre (weiß ich deshalb so genau, weil der Valentinstag unser Hochzeitstag ist), unser "Kleiner" ist zwischenzeitlich 20 Jahre auf der Welt und fühlt sich sauwohl im Hotel "MAMA" und, fast hätt ichs vergessen: Mein Hobby ist der Militär - Modellbau im Massstab 1/87 und 1/72 (alles was man in HO nicht bekommt, hauptsächlich Hubschrauber).
So jetzt aber genug gelabbert und gesabbert, freu mich auf viele Beiträge und Tipps und Tricks. Wenn jemand noch was wissen will, kann er gerne fragen :) :)

Uwe Czapla
* Arbeit ist wichtig, aber man(n) sollte das LEBEN nicht vergessen *

Frank H. Ruppolt
Beiträge: 123
Registriert: Mo 5. Mär 2012, 19:41

Re: Auf ein Neues: Wer sind die SMTler? (Frank Ruppolt)

Beitrag von Frank H. Ruppolt » Fr 2. Mär 2012, 16:48

Während der Berlin Blockade am 2. 2. 1949 geboren, wurde trotz des Mangels, ein ganz proper Kerlchen draus - meine Frau würde sagen, 'viel zu proper, der Kerl'.

Ich kann nur sagen, dass ich sehr früh mit dem Basteln begann. Es kam so allerhand zusammen: Nach der Phase Bauklötzer > Stabilbaukasten (begeisterte mich) begann das eigentliche Basteln mit Brustwehren für meine Ritter aus Streichhölzern, Zahnstochern und Uhu, es folgten Wilhelmshavener Modellbaubögen (Schiffe), Airfix Segelschiffe (gab's fürs Zeugnis) und Panzer, Faller Flugzeuge und Häuschen, Revell Straßenkreuzer und später, in größeren Maßstäben, Bausätze von Panzerfahrzeugen damaliger Modellhersteller wie beispielsweise Aurora, Geobra, Monogram, Renwal oder UPC. In diesen Kartons befindet sich heute noch der Fundus von Roco Modellen. Match Box Militärfahrzeuge, Wiking Autos und Rosskopf Modelle wurden gesammelt, die Berliner Mauer aus Legosteinen nachgebildet, Stacheldrahtverhaue aus den Spiralen von Schreibblöcken. Und dann waren eines Tages die Peetzy/Roco Modelle da. Von da an waren alle anderen Modellbausparten uninteressant, obwohl mir der Umstieg von den soliden Rosskopf Modellen auf diese klapprigen, aus mehreren Teilen zusammen geklippsten Roco Modelle gar nicht so leicht gefallen war. Dem Maßstab 1:87 bin ich danach stets treu geblieben. Irgendwann einmal entdeckte ich die Groschenromanreihe 'Soldatengeschichten'. Auf der hinteren Umschlagseite befand sich stets ein Panzerbild, ein beschreibender Text und eine Tabelle technischer Daten. Nun durchkämmten mein Schulfreund und ich schmuddlige kleine Läden, in denen man die älteren Hefte gebraucht kaufen konnte. Der Text wurde im 'Zwei-Finger-Adler-Suchsystem' auf ein DIN-A4 Blatt getippt und das ausgeschnittene Foto dazu geklebt. So entstand mein erster Sammelhefter über Militärfahrzeuge.
Ein paar Jahre später, ca. 1965, begann ich dann auch entsprechende Fachbücher zu kaufen: Meine Eltern waren in Urlaub gefahren (in dem Alter mochte ich nicht mehr mit) und hatten mit Kostgeld da gelassen. Als sie zurück kamen, bemerkten sie, dass ich ganz schön abgenommen hätte. Wie auch nicht, ich hatte den größten Teil des Kostgeldes in Panzerliteratur umgesetzt und mich mit dem knappen Rest von Päckchensuppen, Quark und Brot ernährt (Was man für Panzer so alles auf sich nimmt). Mit einer Bestellung bei Christian Schmidt in München wurde so der Grundstein für meine Bibliothek gelegt. Da gab es so schmale Tabellen von George Bradford, die enthielten 500 Seitenrisse von Panzerfahrzeugen und kosteten nur 5,- DM. Dieser Versuchung konnte ich nicht widerstehen.

Berlin befand sich damals noch unter 4-Mächte-Status und so waren die Alliierten und ihre Militärfahrzeuge stets präsent und das Interesse wurde auch auf diesem Weg gefördert (Alliierte Parade auf der Straße des 17. Juni, Bezirksparaden: in Kreuzberg, Neukölln, Tempelhof durch die Amerikaner, im Grunewald die Turner Barracks mit den Fahrzeugen der Co. F / 40th Armor).

Der Schule folgten 25 Jahre Bundeswehr (SaZ 8 (Fernmeldetruppe/NATO) plus 17 Jahre als Beamter der Bw-Verwaltung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst), danach Wechsel zur Deutschen Rentenversicherung. Über Köln (Rheinland) bin ich so nach Baden-Württemberg geraten und lebe heute in der Nähe von Heilbronn. Der Ruhestand steht bevor.

Zwanzig Jahre Modelleisenbahn (H0, 2L=), mittelalterliche Ritter (54 mm Figuren) vermochten die Panzerei ein wenig in den Hintergrund zu drücken, inzwischen hat sich der Schwerpunkt aber wieder zu den Panzern zurück verlagert.

Sammelgebiet: Fast alles, so hatte es halt damals angefangen; da sammelte man noch alle Länder, praktisch jedes Modell, das Roco heraus brachte (Eine Zeit lang kaufte ich meine Roco Modelle bei dem zwischenzeitlich leider verstorbenen Manfred Lichtenfeld. Er schickte mir immer je 5 Exemplare der Neuerscheinungen zu.) Dennoch, meine Vorliebe gilt GB, US, IL, aber Bw, SU, EDW und noch ein paar andere (@ Thomas: NVA ist leider nicht dabei) kann man nicht einfach ignorieren. Man wird sehen, wohin es führt.

Zum SMT kam ich etwa 2006 und habe mich, ohne mich vorzustellen, einfach rein geschlichen und mitgemischt - will den Jüngeren und Zaghaften damit sagen, so geht's auch (heute noch).

Dispute gehören für mich zu einem Forum, sie sind, so zu sagen, das Salz in der Suppe; ohne sie wär's langweilig. Sie führen auch dazu, dass man neue Erkenntnisse gewinnt und im Hobby weiter kommt. Nur, eins ist unbedingt zu beachten, das ist der Ton, der dem Sprichwort zufolge die Musike macht. Es gibt praktisch nur einen Fehler, den man in diesem Forum begehen kann und das ist, sich im Ton zu vergreifen. Dann gibt's Keile - verbal natürlich. Kann aber auch ganz schön weh tun.

Gruß
Frank
Zuletzt geändert von Frank H. Ruppolt am Mi 6. Jun 2012, 12:59, insgesamt 1-mal geändert.

Tilman Schröder
Beiträge: 108
Registriert: Mo 5. Mär 2012, 19:16

Meine Modellbau-Laufbahn (Tilman Schröder)

Beitrag von Tilman Schröder » Fr 2. Mär 2012, 16:51

Da ja ein Verschieben offenbar nicht möglich ist, möchte ich noch schnell, bevor wir auf Seite 2 landen, meine Vorstellung posten.

Vor vielen Jahren versuchte mir meine Vater seine alte Märklin-Eisenbahn schmackhaft zu machen. Sie wurde jedes Jahr zu Weihnachten aufgebaut und betrieben, wobei sich eigentlich meine Begeisterung in Grenzen hielt. Autos haben mich immer mehr gereizt als Eisenbahnen. Also versuchten meine Eltern mich zu "Bestechen" und eines schönen Tages pulte ich einen Wiking Mercedes Oltimer-LKW aus meinem Adventskalender.
Danach gab es kein Halten mehr. Die Sammlung wurde immer größer und kompletter.
Irgendwann fand ich ein Teppichmesser und damit begann dann die Umgestaltung der Autos. Die ersten "Lackierungen" erfolgten mit Edding-Stiften und silberner Farbe aus DDR-Flugzeug-Modellbaukästen, die ich von der Verwandtschaft "drüben" geschenkt bekam.

Es entwickelte sich eine bunte Flotte mit zeitweiligem Feuerwehr-Schwerpunkt. Auch die Qualität nahm langsam zu. Ich baute einfach, was mir gefiel.

Nach der Schule ging ich zur Marine und machte erste Bekanntschaft mit oliven Autos. Meine Einheit in Regimentsgröße verfügte über folgenden Fuhrpark: ein Passat, ein VW T3 DoKa und ein VW T2 Bus, der immer wieder seine Schiebetür verlor. Fertig!
Zum Ausgleich nutzten wir aber immerhin drei graue Aufklärungsboote und die Breguet Atlantic.
Nicht verwunderlich, daß Panzer bei mir kein Thema waren, oder?

Ein Schulfreund leistete seinen Wehrdienst bei der Kfz-Inst der Marine und bekam die Aufgabe übertragen, den Fuhrpark für den FTA vorzubereiten. Der fragte mich eines Tages, ob ich Interesse an Tarnplänen hätte.
Nach dem Motto "Haben ist besser als brauchen", sagte ich erstmal ja.

Ein paar Jahre später war ich die Probleme mit glänzenden Lacken in 1/87 leid und wollte mich mal an mattem Lack versuchen. Ein Wiking VW 181 in FTA mit roten Kreuzen wurde mein erstes Militärmodell. Danach kamen einige dazu ;)
Panzern habe ich mich lange verweigert, denn die sind dem Mariner nunmal irgendwie unheimlich.

Die Grünlastigkeit meines Modellfuhrparks machte mich nachdenklich und so entschied ich, ein kompatibles Marineboot zu bauen. So entstand das Mehrzwecklandungsboot Flunder, das ja einige hier kennen. So war meine Marine-Seele wieder besänftigt.

Im Jahr 2004 kam ich in Lübeck auf der Modellausstellung in der MUK ins Gespräch mit Bernhard Nitschke und Jan Strömer. Die haben mich dann zur letzten Auflage von Fuldatal mitgeschnackt. Vorher habe ich noch nie eines meiner Modelle der Öffentlichkeit präsentiert. Und über diese Kontakte lernte ich auch das SMT-Forum und eine respektable Zahl von Euch persönlich kennen und schätzen.

Jens, mach weiter so! Das schließt aber sinnvolle Verbesserungen nicht aus :)



Tilman Schroeder

Matthias Schmidt
Beiträge: 161
Registriert: Mo 5. Mär 2012, 18:26

Dann will ich auch mal!!!! (Matthias "Mattes" Schmidt)

Beitrag von Matthias Schmidt » Fr 2. Mär 2012, 16:52

Tja,
weiß gar nicht was ich so schreiben soll!!!!!
Bin Ende 1970 geboren, verheiratet und hab einen Sohn!!!!
Modellbau fing bei mir mit der ersten Märklineisenbahn in den frühen 76ern an!!!!
Danach ging es zu Revell, Airfix und Matchbox, bis wir die Modelle zu Silvester in die Luft gesprengt haben, tja so wars!!!
Irgendwann, mit 14 oder 15 habe ich dann angefangen Feuerwehr und Polizeimodelle zu sammeln (Beamtenfamilie)!!!!
Und einige US Roco`s. Die dann irgendwann mal verschütt gegangen sind!!!!!
Tja dann folgte die Lehre zum Gas und Wasser Installateur und die ersten Mädels haben meinen Kopf verdreht und ich hab mein Geld in die Mädels und später in meine Autos/Führerschein gesteckt!!!!
Vor ca. 20 Jahren hab ich dann wieder angefangen Militärmodelle von Roco zu bauen, erst BW und später dann US!!!!
Nun baue ich nur noch US Modelle und bin denen treu geblieben!!!!!
Gedient hab ich 12 Monate als Kompanietruppführergehilfe beim 4. Fernmeldebattalion 130 in Coesfeld/Freiherr von Stein!!!!
Wie ich hier zum Forum gekommen bin und wann kann ich gar nicht mehr sagen, aber das Forum habe ich über den Panzerbär gefunden!!!
Gruß der Mattes
Erste Treffen war in Grünberg, wo ich den lustigen Haufen kennen gelernt habe,lol!!!!

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Jens O. Mehner
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Ich auch mal (Mario Pohland)

Beitrag von Jens O. Mehner » Fr 2. Mär 2012, 16:53

Tja, dann los:
Geboren 1967 in Brandenburg an der Havel ( Die Stadt im Land ! ), nach der 10-klassigen Schule den ehrbaren Beruf eines Malers erlernt. Danach zur Armee für 3 Jahre, also NVA! Dort als "Mucker" ausgebildet und dann zweieinhalb Jahre Fahrer aller möglichen Fahrzeuge und Gruppenführer Kfz-Technik in der Stabskompanie des MSR-3 gewesen. Da mich das Militär nich mehr wollte, ging ich zur Polizei, wo ich heute noch bin.
Modellbauerisch fing es bei mir dergestalt an, daß ich im zarten Alter von 14 Jahren ins schulisch verordnete Theater sollte und ich beim Anmarsch zur Berieselungsstätte am Kaufhaus vorbeikam. Dort wurde gerade ausgepackt und es waren Modellbausätze dabei ( britische "Alphabet"-Zerstörer im Bausatz aus Sowjetunion ) Damit war der Virus eingeimpft. Von den Schiffen bin ich dann weg zu "Heavy Metal", also Panzern und zu Fliegern. Dann kam die Wende und das erste Westgeld wurde in Modellbausätze gesteckt. Bis vor 3 Jahren war meine Modellbauwelt heile. Dann kam "TBC" und "eröffnete" mir die Welt der 1/87er Modelle. Okay, mit 1/87 und Panzern hatte ich schon seit einer Weile geliebäugelt, seit ich in Gatow zur Modellbauaustellung mal eine "Bahnverladung von NVA-Technik" gesehen hatte.
Gut, 1/35 is für mich immer noch "der" Maßstab für Panzer und 1/72 für Flieger, aber meine "Ostblockfraktion" in 1/87 ist auch am wachsen. Seit 3 Jahren bin ich auch Mitleser und "Seltenschreiber" im SMT-Board.

In diesem Sinne
Tschaudi

Martin_Kohlert
Beiträge: 10
Registriert: Sa 10. Mär 2012, 17:44

Tja, dann will ich auch mal. (Martin Kohlert)

Beitrag von Martin_Kohlert » Fr 2. Mär 2012, 16:54

Ich darf mich hier als stiller Mitleser outen. Die Dienstälteren kennen mich ggf. noch, "dabei" bin ich seit ca. 2003; wenn auch die letzten Jahre eher in der stillen Ecke.

Zu meiner Person, ich komme aus dem Nürnberg Dunstkreis, Baujahr 82, Bund 2002/2003, nun seit einiger Zeit bei einem größeren Technologiekonzern in der Medizintechnik tätig.

Zum Bauen komme ich die letzten Jahre leider weniger, und wenn dann waren es schwerpunktmäßig rote Autos mit blauen Blinklichtern, wenn's mal grün ist, dann NATO-Streitkräfte von 1980 bis heute.

Das Forum kenne ich noch aus den Anfangstagen, den Dicken Onkel und das Rehlein (lange nichtmehr gesehen) hab ich sogar mal live auf der Spielwarenmesse getroffen. Gut in Erinnerung sind auch die Zeiten des allabendlichen Foren-Chats (lang, lang ists her), da kommen wieder Namen ins Gedächtnis...

Tja, das war's mal so weit, ich verzieh mich wieder in den Hintergrund ;)

Thorsten Grams
Beiträge: 1
Registriert: Di 6. Mär 2012, 21:37

Ich melde mich auch! (Thorsten Grams)

Beitrag von Thorsten Grams » Fr 2. Mär 2012, 16:54

Hallo alle,

Mein Name ist Thorsten Grams, ledig, keine Kinder. Geboren 1971 und wohnhaft in Berlin. Habe im Alter von sieben Jahren damals meine ersten Roco-Modelle bekommen (u.a. Königstiger und der Phantomflieger). Zwischendurch dann 1:35 und 1:16. Nun seit 15 Jahren wieder 1:87. War auch schon in Fuldatal und bin regelmäßig in Munster (nur als Besucher). Im SMT lese ich schon etwas mehr als sechs Jahre mit. Bin auch noch im PB-Forum unterwegs.

Gruß aus Berlin

Thorsten

Jan Ströhmer
Beiträge: 37
Registriert: Sa 10. Mär 2012, 14:59

Meine Modellbauervita (Jan Ströhmer)

Beitrag von Jan Ströhmer » Fr 2. Mär 2012, 16:55

Ein freundliches Moin Moin aus Fast-Dänemark

Damit ist auch schon eine Frage geklärt, warum baue ich so gerne dänische Fahrzeuge. Na dran und die Vielfalt sind sehr reizvoll.
Und am ganzen Rest ist der Plastikchirug aus Kiel, Bernard Nitschke schuld.
Den habe ich nämlich auf einer Ausstellung in Neumünster getroffen und war baff. So konnte Modellbau aussehen.
Erst war ich versucht, alles in die Tonne zu drücken, aber über die Jahre und unter kritischen Augen ging es dann vorwärts. Dafür sehr vielen Dank Herr Nitschke.
Geboren und aufgewachsen bin ich in Westfalen. Eigentlich sollte ich mal Zahnarzt werden aber zum grenzenlosen Entsetzen meiner Mutter wollte ich plötzlich zum Bund.
1987 war es soweit, Crew 7/87 an der Marineoffizierschule. Danach fliegerische Ausbildung und anschließend 17 Jahre Tornadofliegerei bei der Marine. Zur Zeit arbeite ich als Pressesprecher für die Marine in Glücksburg.
Zum Modellbau kam ich über die Modellbahn, auch heute noch eine große Leidenschaft von mir. Aber 1/87 war immer schon mein Ding, mal mehr, mal weniger.
Und da haben es mir neben den Dänen immer schon die Exoten angetan, die sich ein wenig vom Rest abheben. Australier, Schweizer und so weiter.
Nebenbei bau ich auch ein paar Schiffe und träume von meiner niemals fertig werdenden Eisenbahnanlage.
SMT´ler bin ich schon ziemlich lange, hier gibt es immer wieder Inspirationen und gelegentlich bleibt einem auch der Mund offen stehen, so gute Sachen werden hier gezeigt.
Also Jens, weiter so.

Lg, Jan Ströhmer

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