Spielwarenmesse 2020 8: Enttäuschte Hoffnungen, Totgesagte und vollbremsende Russen

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Jens O. Mehner
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Spielwarenmesse 2020 8: Enttäuschte Hoffnungen, Totgesagte und vollbremsende Russen

Beitrag von Jens O. Mehner » Mo 6. Apr 2020, 18:20

Schuco sorgte kurz für einen Herzaussetzer, bis ich dann leider feststellen musste, dass die "Connie" 1/72 ist - als ob die nicht schon welche hätten. :( Wie viele Freunde die Emmas angesichts der Artitec-Modelle finden werden, kann ich nicht vorhersagen, aber es gibt ja Leute, die das Schuco-Militär kaufen.

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Eko firmiert heutzutage als Toyeko und obwohl die Formen ja schon vor Jahrzehnten verbrannt sein sollen, sind keine Lücken zu erkennen. Neuentwicklungen gibt es keine, aber die Machart ist nicht mehr ganz so einfach wie damals.

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Fritz Villi hatte wieder eine Auswahl an bekannten und neuen trident-Modellen in gebauter Form dabei, allesamt sehr gelungen. Ich freue mich schon auf all die diesjährigen Neuheiten, die sich abseits der ausgetretenen Pfade bewegen..

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Bei Wiking gab es dieses Jahr nicht die Aufteilung in bekannte schwarze und silberne neue Teilem böse Zungen behaupteten ja, dass es sonst sehr schwarz in den Vitrinen gewesen wäre. :D Der Lada Niva in zwei Versionen sah gar nicht schlecht aus, allerdings weiß ich nicht, warum er vorne tiefer gelegt ist (auch das ausgelieferte Modell).

Nächstes Jahr wünsche ich mir weniger Strahler und weniger Glasv in den Vitrinen, damit man endlich mal vernünftig bei Wiking fotografieren kann... :evil:

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Damit endet die 1/87-Berichterstattung, der Blick über den Tellerrand folgt nach.
Ich war dabei, als Retro noch neu hieß...

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1/87er, die feinmotorisch flinke Elite des Modellbaus.

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